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Museen | 07.12.2016 | 15:59

Monografie von Franz Josef Noflaner wird am 15. Dezember vorgestellt

Dem Künstler Franz Josef Noflaner haben das Museum Ladin und das ladinische Kulturinstitut eine Monografie gewidmet, die am 15. Dezember vorgestellt wird.

Franz Josef Noflaner (1904 – 1989) hinterließ in Kontrast zu seiner spartanischen Lebensführung in Gröden einen umfassenden literarischen und künstlerischen Nachlass. Sein schriftstellerisches Werk liegt abseits der literarischen Strömungen des 20. Jahrhunderts, in seinen malerischen und zeichnerischen Werken hingegen setzte er sich sehr wohl und zwar ziemlich angriffslustig mit der Realität auseinander.

Auf Initiative des Museum Ladin Ciastel de Tor und des ladinischen Instituts "Micurá de Rü" erscheint nun im Haymon Verlag in Innsbruck eine zweibändige Monografie dieses Künstlers. Die Publikation des Hauptautors Markus Klammer ist ein umfassender Zugang zu dessen Gesamtwerk und der Versuch einer verspäteten Anerkennung seiner Lebensleistung, denn bis heute gibt es keine verfügbare Publikation über seine Dichtung und Malerei.

 

Die Buchvorstellung findet

 

am Donnerstag, 15. Dezember 2016, um 18 Uhr

 

im Kulturhaus „Luis Trenker“, Sacun Straße,

in St. Ulrich statt.

 

Anwesend sein werden die Direktorin der Landesabteilung Museen und der Landesmuseen Karin Dalla Torre, der Direktor des Museum Ladin Stefan Planker, der Direktor des ladinischen Instituts "Micurá de Rü" Leander Moroder sowie der Autor Markus Klammer und Katharina Moling vom Museum Ladin, die für die Bilder der zwei Bände zuständig war.

(SAN)

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