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Museen | 25.09.2019 | 17:04

Museumstag der Europaregion am 27. September in Innsbruck

Die Museumsfachleute der Europaregion gehen am Freitag beim gemeinsamen Museumstag der Frage nach, ob und wie Jubiläums- und Gedenkjahre nachhaltig gestaltet werden können.

"Jubiläums- und Gedenkjahre - Chance und Herausforderung für Museen" - mit diesem Thema setzen sich beim diesjährigen Museumstag der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino in Innsbruck die Museumsfachleute aller drei Landesteile auseinander. 

Eröffnet wird der Museumstag
 

am Freitag, den 27. September 2019

um 9.30 Uhr

im Haus der Musik

Innsbruck, Universitätsstraße 1


durch die für Museen zuständigen Landesräte der Euregio-Länder: Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher, die Tiroler Landesrätin Beate Palfrader und ihren Trentiner Amtskollegen Mirko Bisesti

Der Frage, ob Jubiläen eine Chance für Museen oder eher eine Falle für die Erinnerungsarbeit darstellen, geht im Hauptreferat Monika Sommer vom Wiener Haus der Geschichte nach, die dabei auch an das zu Ende gehende Maximilian-Gedenkjahr anknüpft. 

Bei der darauffolgenden Podiumsdiskussion wird Südtirol durch die für Museen zuständige Abteilungsdirektorin Angelika Fleckinger vertreten sein. Die weiteren Teilnehmenden sind Patrizia Marchesoni von der Fondazione Museo storico del Trentino, Katharina Seidl von der Abteilung Kunstvermittlung in Schloss Ambras in Innsbruck sowie Monika Sommer.

Ausblick auf das Euregio-Themenjahr der Museen 2021 "Transport-Transit-Mobilität" wird in der Folge der Generalsekretär der Europaregion, Christoph von Ach, halten. 

Der Museumstag der Europaregion wurde 2010 als Plattform für Museumsfachleute aller drei Euregioländer erstmals veranstaltet mit dem Ziel, neue Perspektiven für die Museumsarbeit zu eröffnen, fundierte wissenschaftliche Informationen zu vermitteln sowie Austausch und Vernetzung zwischen den Museen zu fördern.

(jw)

  1. Das Programm [PDF 1136 KB]

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